Wir sind für Sie da!
Ein Anruf oder eine E-Mail genügen und wir melden uns so bald wie möglich bei Ihnen.
Sie können uns telefonisch unter folgender Nummer erreichen:
Wir führen diagnostische Untersuchungen für alle Abteilungen unseres Krankenhauses durch, etwa MRT, CT, Röntgen und Katheter-Angiographien (DSA).
Die Abteilung für Radiologie und Neuroradiologie hat in unserem Krankenhaus eine zentrale Funktion. Hier führen wir mithilfe moderner bildgebender Verfahren die Diagnostik und interventionelle Therapie für die klinischen Abteilungen durch. In der Abteilung für Radiologie und Neuroradiologie selbst gibt es keine Betten für Patienten.
Wir wenden folgende Verfahren an:
Radiologische und neuroradiologische Ambulanz
Termine erhalten Sie im Sekretariat unter den Telefonnummern +49 387 35 87 201 oder +49 387 35 87 202.
In der neuroradiologischen Sprechstunde beantworten wir Ihre Fragen zu allen neurovaskulären Erkrankungen und beraten Sie zu den möglichen Therapieverfahren (s. u.).
Wir arbeiten mit modernsten technischen Geräten. Zu unserer Ausstattung gehören:
Magnetresonanztomographie (MRT)
Insbesondere im Bereich Neuroradiologie nutzen wir die Magnetresonanztomographie auch zur Darstellung des Blutflusses vielseitig. Hochauflösende Darstellung von Weichteilen, Hirngewebe und Knochen bei der Diagnose von Verletzungen und Tumoren des Rückenmarkskanals, des Gehirns und seiner Hüllen sowie von degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule.
Myelographie
Die Myelographie setzen wir meist in Kombination mit der Computertomographie ein, um abzuklären, ob Verengungen im Rückenmarkskanal und den Nervenaustrittslöchern vorliegen.
Angiographie
Mit Hilfe der Angiographie können wir umfassend, rasch und exakt abklären:
Diese Gefäßerkrankungen können wir mittels Angiographie auch behandeln, z. B. durch Gefäßaufweitung (PTA), Wiedereröffnung von Verschlüssen (mechanische Thrombektomie) oder Ausschaltung pathologischer Erweiterungen (Aneurysma) mittels Coiling, Remodeling oder Flowdiverter-Implantation (Flussteiler-Stent). Mittels Flüssigembolisation behandeln wir angeborene oder erworbene arteriovenöse Malformationen und -fisteln, sowie ggfs. Tumoren im Kopf oder Gesicht, sowie chronische Subduralhämatome mittels Flüssigembolisation der Arteria meningea media (entsprechend DeGIR Modul E und F).
Die Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) und die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie e. V. (DGNR) haben unsere Abteilung für Radiologie und Neuroradiologie am MEDLICIN Reha-Zentrum Plau am See als DeGIR-/DGNR-Zentrum für minimal-invasive Schlaganfalltherapie (Modul E) zertifiziert. Dieses Zertifikat erhalten ausschließlich Kliniken, die höchste Qualitätsansprüche erfüllen.
Bedeutung für unsere Patientinnen und Patienten
Das Zertifikat bedeutet für unsere Patient*innen, dass sie sich darauf verlassen können, dass wir sie im Notfall nach höchsten Standards und nach anerkannten Qualitätskriterien behandeln.
Voraussetzungen für die Zertifizierung
Unsere Klinik ist auch auf der Zentrenkarte des DeGIR sichtbar.