Sie leiden an chronischen, starken Schmerzen, die anhaltend Ihre Lebensqualität beeinträchtigen? Die Schmerzen konnten durch ambulante und stationäre spezielle Schmerztherapien bisher nicht gelindert werden? Bei bestimmten Schmerzerkrankungen, wie Gesichts- und Kopfschmerzen (Trigeminusneuralgie, Okzipitalisneuralgie, Migräne, Clusterkopfschmerzen), Schmerzen nach Wirbelsäulen- und anderen chirurgischen Eingriffen (FBSS), nach Verletzungen und Operationen der Gliedmaßen (CRPS), Phantom- und Stumpfschmerzen, Eingeweideschmerzen (z.B. bei chronischer Pankreatitis) oder Nervenschäden (Polyneuropathie), können operative Verfahren die Schmerzen lindern.
Wichtig: Eine Operation steht immer am Ende einer Behandlungskette, muss sehr sorgfältig geprüft und vorbereitet werden.
Was uns auszeichnet
- Gründliche und umfassende Prüfung Ihrer Schmerzerkrankung, Vorbehandlungen, Begleiterkrankungen und Ihrer Einschränkungen
- Ausführliche Beratung hinsichtlich realistischer Behandlungsziele, Behandlungsalternativen, Behandlungsabläufe und -risiken, damit Sie selbst in der Lage sind, sich für eine individualisierte Behandlung zu entscheiden
- Engmaschige Nachbehandlung durch spezialisierte Ärzte und Techniker, um einen nachhaltigen Therapieerfolg zu unterstützen und eventuelle Komplikationen frühzeitig zu erkennen
- Leitliniengerechte Indikationsstellung anhand Empfehlungen nationaler und internationaler Expertenkommissionen und langjährig erprobte und etablierte Therapieverfahren